Undercover – Kapitel 88

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—-Philipp´s Sicht—-

Ich war der glücklichste Mann der Welt und kann es noch immer nicht glauben das ich wirklich Vater werde das ist wie ein Traum.. Ich streichelte die ganze Zeit ihren Bauch und kann es kaum erwarten das Baby endlich in meinem Arm zu halten.. mein Blick ging zu Jennifer doch sie sah überhaupt nicht glücklich aus eher im Gegenteil Ich:“ Freust du dich denn gar nicht?“ Jennifer:“ Doch es ist nur alles so schnell“ Ich:“ Ich weiß aber wir lieben uns und schaffen das gemeinsam du wirst schon sehen“ Sie schaute mir in die Augen und versuchte zu lächeln doch es gelang ihr nicht richtig Ich:“ Wovor hast du solche Angst?“ Sie zuckte mit den Schulter Jennifer:“ Wir sind noch nicht verheiratet ist das nicht üblich vor allem bei einem Prinzen das er erst die Frau heiratet und dann schwängert? Was werden die Leute sagen wenn sie davon erfahren?“ Ich nahm ihre Hand Ich:“ Das war vielleicht vor tausend Jahren so aber mittlerweile ist das doch vollkommen egal sieh dir nur Henry und Emma an die beiden heiraten auch erst in einem Jahr und bekommen jetzt schon ein Kind“ Sie seufzte Ich:“ Oder ist es noch was anderes was dir Sorgen macht?“ Jennifer:“ Ich weiß nicht ob ich eine gute Mutter sein werde ich hatte noch nie was mit Kindern zu tun ich hab auf einer Bühne gestanden und halbnackt getanzt für fremde Männer“ Bei dem Gedanken zurück an die Zeit ballte ich meine Fäuste löste sie aber schnell wieder Ich:“ Hör mir zu egal was passiert ich werde für dich und das Kind da sein.. es ist jetzt geschehen und du bist Schwanger aber ich werde dich jetzt nur noch mehr lieben weil wir eine kleine Familie sind“ Ich legte wieder eine Hand auf ihren Bauch und gab ihr einen kleinen Kuss Jennifer:“ Ich hoffe du hast recht“ Ich nickte und sie schaute aus dem Fenster.. im Schloss angekommen half ich ihr beim aussteigen und wir machten uns Hand in Hand auf den weg zurück ins Schloss Jennifer:“ sei mir nicht böse Schatz aber ich möchte ein wenig alleine sein wenn das okay ist“ Sie gab mir einen Kuss und ging die Treppe hinauf ich schaute ihr hinterher und seufzte ich kann nicht verstehen wieso sie sich nicht darauf freut immerhin ist das eine großartige Nachricht.. Ich machte mich auf den weg ins Büro und traf dort wie gewollt meinen Vater er saß hinter dem Schreibtisch und als ich in den Raum kam schaute er mich fragend an George:“ Kann ich was für dich tun?“ Ich:“ Du wirst Großvater“ Er blinzelte paarmal George:“ Das ist mir schon bekannt falls du es vergessen hast“ Ich schüttelte den Kopf Ich:“ Nein ich meine du wirst gleichzeitig zwei mal Großvater“ Er schaute mich lange an dann stand er langsam auf George:“ Jennifer ist Schwanger?“ Ich nickte George:“ Das ist großartig Herzlichen Glückwunsch“ Meine Mutter kam in den Raum Charlotte:“ Was ist denn hier los? Gibt es was zu Feiern?“ Ich:“ Jennifer und ich bekommen ein Kind“ Meine Mutter schaute mich begeistert an und umarmte mich fest Charlotte:“ Das ist wundervoll ich freue mich so! Das heißt ja ich bekomme zwei Enkelkinder“ Ich:“ Ich mach mir Sorgen um Jennifer sie freut sich irgendwie nicht darüber“ Charlotte:“ Das vergeht wieder glaub mir.. ich rede mal mit ihr“ Sie verließ das Büro und ich hoffte das meine Mutter ihr helfen kann…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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