Undercover – Kapitel 97

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Ein paar Tage später hatte ich einen Termin bei meinem Frauenarzt ich war irgendwie nervös und auch Philipp schien aufgeregt zu sein denn er wippte mit seinem Fuß auf und ab Ich:“ Es wird schon alles gut gehen Schatz und heute bekomme ich endlich meinen Mutter Kind Pass“ Er nahm meine Hand Philipp:“ Ich hoffe nur das es dem Baby gut geht“ Ich lächelte ihn an und schon wurden wir aufgerufen wir gingen in das Zimmer und setzten uns vor den Schreibtisch hin Arzt:“ Wie geht es ihnen Frau Lancaster“ Ich:“ ich fühle mich Müde aber sonst geht es mir ganz gut ich hab auch keine Übelkeit mehr“ Arzt:“ Sie hatten ein paar anstrengende Tage hinter sich ich hoffe sie haben sich trotzdem immer wieder ausruhen können“ ich nickte Philipp:“ Darauf hab ich geschaut das sie sich nicht allzu viel stresst“ Arzt:“ Perfekt dann wollen wir mal schauen wie es ihrem Baby geht“ Er stand auf und ging nach nebenan wir folgten ihn und ich legte mich auf eine Untersuchungsliege danach begann der Arzt mit dem Ultraschall und ich nahm Philipp´s Hand und rückte sie fest Arzt:“ Dann wollen wir mal“ Er starrte auf den Bildschirm und ich wurde immer nervöser Philipp:“ Geht es dem Baby gut?“ Arzt:“ Oh..“ Ich:“ Was ist?“ Er schaute uns traurig an Arzt:“ Es tut mir sehr leid Frau Lancaster aber ich kann kein Baby finden“ Ich bekam tränen Philipp:“ Was meinen sie damit? Sie haben doch gesagt meine Frau ist Schwanger“ Arzt:“ Das war sie auch aber es war anscheinend nicht stark genug“ mir kullern die Tränen über meine Wangen und auch Philipp hatte tränen in den Augen Philipp:“ Wollen sie mir jetzt sagen meine Frau hätte das Baby verloren?“ Er nickte traurig und beendete den Ultraschall Arzt:“ Es tut mir wirklich leid der Anfang einer Schwangerschaft ist besonders wichtig Stress zu vermeiden es kommt leider vor das sich das Kind nicht entwickelt“ Ich wollte am liebsten sofort aufstehen und einfach davon laufen es tat so weh ich hab mich schon riesig auf das Baby gefreut Arzt:“ ich lass sie einen Moment alleine kommen sie dann bitte in mein Büro“ Philipp nickte und der Arzt verließ das Zimmer und schloss die Tür Philipp:“ Komm her Liebling“ Er nahm mich fest in den Arm und ich begann zu weinen Philipp:“ Es tut mir so leid mein Schatz“ Ich:“ Ich hab mich schon so auf das Baby gefreut“ Philipp:“ ich weiß mir ging es doch auch so“ Ich krallte mich an ihn fest Philipp:“ Hey wir versuchen es einfach nochmal und nochmal es wird irgendwann klappen okay“ Er löste sich von mir und wischte mir die Tränen weg Ich:“ Ich will einfach nur nach hause“ Er nickte und half mir beim aufstehen dann gingen wir zu dem Arzt zurück und er verabschiedet sich noch bei uns dann verließen wir die Praxis und fuhren nach hause Philipp:“ Es ist alles meine Schuld ich hätte mich mehr um dich kümmern müssen“ ich schüttelte den Kopf und schaute aus dem Fenster Ich:“ ich hätte einfach besser aufpassen müssen wenn jemand schuld hat dann bin ich es“ Die Stimmung war bedrückt und als wir im Schloss ankamen trafen wir auch noch Henry und Emma beide kamen gut gelaunt aus dem Kaminzimmer und sie streichelte über ihren großen Bauch ich starrte darauf und bekam erneut tränen Emma:“ Hey und wie war es beim Arzt wie geht es dem Baby?“ Ich ging an ihnen vorbei und eilte die Treppe hinauf ich wollte einfach alleine sein und niemanden mehr sehen.. wie soll ich das nur schaffen Emma jetzt ständig zu sehen und ihren Bauch? Ich warf mich ins Bett und weinte…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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