—-Philipp´s Sicht—-
Jennifer lief die Treppen hinauf und Emma schaute ihr Traurig hinterher Emma:“ hab ich was falsches gesagt?“ Ich seufzte Traurig Ich:“ Jennifer hat das Baby verloren“ Emma bekam tränen und auch Henry schaute mich erschrocken an Henry:“ Scheiße das tut mir so leid Bruder“ Ich:“ Ich muss mich um meine Frau kümmern“ Er nickte und ich machte mich auf den weg ins Schlafzimmer dort lag Jennifer auf dem Bett und weinte.. als ich sie so sah tat es richtig im Herzen weh und ich eilte sofort zu ihr dann setzte ich mich aufs Bett und zog sie in meine Arme Philipp:“ ist ja gut Liebling ich bin hier“ Doch sie weinte immer weiter und konnte sich nicht mehr beruhigen… Auch Tage später hat sich nichts geändert sie war noch immer depressiv und hat sich nur noch zurückgezogen man bekam Jennifer kaum noch zu Gesicht.. Ich konnte mich mit ein wenig Arbeit ablenken doch das konzentrieren fiel mir besonders schwer so kann es nicht weiter gehen ich muss was tun.. Ich saß in meinem Büro und vor mir saß mein Vater Ich:“ Dad was soll ich nur tun? Jennifer geht es immer schlechter“ George:“ Das ist doch normal mein Junge sie hat ein Kind verloren so etwas ist nicht leicht zu verkraften“ Ich ballte meine Fäuste weil ich einfach so verzweifelt bin und nicht weiß was ich tun soll George:“ hör mal es ist bald Weihnachten und es kommen die Feiertage wieso macht ihr keinen Ausflug das würde ihr bestimmt gut tun“ Verdammt ich hab vollkommen vergessen das bald Weihnachten ist Ich:“ ich kann nicht einfach so wegfahren ich muss mich hier um alles kümmern“ George:“ Auch wenn du der König bist hast du trotzdem auch mal ein paar freie Tage verdient und wie schon gesagt während den Feiertagen macht sowieso keiner irgendwas also schnapp dir deine Frau und fährt irgendwo hin“ Ich schaute meinen Vater lange an das ist vielleicht gar keine schlechte Idee Ich:“ Bist du sicher?“ er nickte George:“ Ich bin auch noch hier sollte es Probleme geben also los“ Ich stand auf und bedankte mich bei meinem Vater dann ging ich hinüber ins Schlafzimmer und fand dort Jennifer sie saß wie schon seit Tagen beim Fenster und schaute hinaus. Ich hab gar nicht gemerkt das es angefangen hat zu schneien ich ging langsam auf sie zu Ich:“ Darling“ Ich hockte mich neben sie hin Ich:“ Hey ich hab eine gute Idee.. wieso packen wir nicht ein paar Sachen und fahren irgendwo hin für ein paar Tage? Das wird dir sicher gut tun“ Sie schüttelte den Kopf Ich:“ Komm schon wir könnten deine Eltern besuchen oder wir fahren nach London zu James“ Sie schaute mich kurz an und ihr leerer Blick zerriss mir richtig das Herz Jennifer:“ Ich will nirgendwo hin ich möchte einfach hier bleiben“ Ich:“ Wir könnten uns auch einen Flug buchen und irgendwohin Fliegen sag mir nur wohin du möchtest“ Sie schaute wieder aus dem Fenster und ich seufzte Ich:“ Schatz ich mach mir echt Sorgen um dich du musst hier raus und auf andere Gedanken kommen“ Sie sagte kein Wort und ich fuhr mir frustrierend durchs Haar Ich:“ ich weiß nicht mehr was ich tun soll Jennifer“ Plötzlich stand Sarah neben mir und legte eine Hand auf meinen Arm Sarah:“ Lass mich es mal versuchen Philipp“ Ich schaute meiner Schwester in die Augen Ich:“ Sie reagiert einfach nicht und möchte nur hier sitzen sonst nichts“ Sarah:“ Ich rede mit ihr und schau das sie mit dir den Ausflug macht das wird ihr gut tun so wie du es gesagt hast“ Ich nickte Sarah:“ Warte mal draußen ich komme gleich“ Ich schaute nochmal kurz zu meiner Frau dann verließ ich das Zimmer und schloss die Tür.. Ich hoffe wirklich Sarah hat mehr Glück als ich….

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