Between Devils and Angels – Kapitel 10

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Alec: „Hör auf zu kämpfen, Jennifer. Nicht gegen uns und nicht gegen dich sah von Alec zu Philipp. Die Anspannung im Raum veränderte sich. Es ging nicht mehr nur um Macht oder Training. Das Knistern in der Luft war jetzt rein selbst.“ Ich elektrisch, rein körperlich. Philipp legte seine andere Hand an meinen Nacken und zog mich ein Stück zu sich hoch. Philipp: „Du hast Angst vor dem, was wir aus dir machen könnten. Aber hast du nicht auch Lust darauf, es herauszufinden?“ Sein Blick glitt zu meinen Lippen. Ich wusste, dass ich jetzt weglaufen sollte, dass Jayden recht hatte und sie mich in die Dunkelheit lockten. Aber hier, in diesem Bett, flankiert von zwei Männern, die wie gefallene Götter aussah, fühlte sich die Dunkelheit verdammt gut an. Jennifer: „Vielleicht habe ich das.“ Philipp grinste dunkel und schloss die Lücke zwischen uns. Sein Kuss war diesmal langsamer, tiefer, als wolle er jeden Zentimeter meines Widerstands wegschmelzen. Gleichzeitig spürte ich, wie Alec meine andere Seite küsste, seinen Mund an meinem Hals ansetzte und dort eine Spur aus Feuer hinterließ. In diesem Moment war mir Jayden völlig egal. Wenn das die Hölle war, wollte ich nie wieder zurück ins Licht. Die Hitze zwischen uns war fast greifbar. Ich war gefangen in einem Rausch aus Berührungen, dem schweren Duft von Sandelholz und der verbotenen Anziehungskraft der beiden Brüder. Philipps Lippen an meinem Mund und Alecs Kuss an meinem Hals ließen mich alles vergessen – die Kneipe, die Angst und sogar die Tatsache, dass ich eigentlich ein Mensch sein sollte. Doch genau in dem Moment, als ich die Augen schloss und mich völlig fallen lassen wollte, geschah es. Ein ohrenbetäubender Knall erschütterte das gesamte Anwesen. Der Boden unter dem Bett bebte so heftig, dass ich beinahe heruntergerollt wäre. Die feinen goldenen Ornamente an der Decke rissen auf, und Staub rieselte wie feiner Schnee herab. Jennifer: „Was war das?“ Ich fuhr hoch, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Philipp und Alec waren in Sekundenbruchteilen auf den Beinen. Die weiche, verführerische Ausstrahlung war verschwunden; jetzt sahen sie aus wie Krieger, bereit für eine Schlacht. Philipp: „Die Schutzschilde. Sie haben die äußere Barriere gesprengt.“Sein Gesicht war wie aus Stein gemeißelt. Er griff nach einer schwarzen Jacke, die über einem Stuhl hing, und zog sie über sein Hemd. Alec trat ans Fenster und riss die schweren Vorhänge zur Seite. Draußen war die Nacht nicht mehr schwarz. Ein unnatürliches, blendendes Weiß erstrahlte über den Baumwipfeln des Waldes. Alec: „Sie haben Verstärkung mitgebracht. Das ist kein kleiner Trupp mehr, Philipp. Das ist ein Exekutionskommando.“ Jennifer: „Jayden? Will er mich wirklich umbringen?“ Ich sprang aus dem Bett, meine Beine fühlten sich noch etwas wackelig an, aber das Adrenalin pumpte jetzt durch meine Adern und vertrieb die letzte Müdigkeit Alec:“….

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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