Between Devils and Angels – Kapitel 7

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Jennifer: „Was passiert, wenn Jayden und Sarah hier reinkommen? Sie werden mich nicht einfach bei euch lassen.“ Alec: „Lass das ihre Sorge sein. Dieses Haus ist geschützt. Kein Engel betritt diesen Boden, ohne zu Asche zu zerfallen. Hier bist du sicher. Hier bist du frei.“ Er beugte sich vor, seine Nasenspitze streifte die meine. Ich konnte den Duft von dunklem Tabak und Freiheit riechen. Doch plötzlich durchzuckte mich ein stechender Schmerz im Hinterkopf. Ein grelles, weißes Licht blitzte vor meinem inneren Auge auf, und ich hörte eine Stimme, die so klar war, als stünde die Person direkt neben mir. Jayden: „Jennifer! Hör mir zu! Sie füttern dein Chaos mit Begierde, um dich für immer an die Dunkelheit zu binden. Kämpfe dagegen an! Wir sind vor den Toren. Du musst nur den Willen finden, uns hereinzulassen.“ Ich zuckte heftig zusammen und presste die Hände an meine Schläfen. Das silberne Leuchten auf meiner Haut flackerte unkontrolliert auf. Philipp: „Was ist los? Was hat er getan?“ Jennifer: „Er ist in meinem Kopf… Jayden. Er sagt, ihr benutzt mich nur.“ Alecs Gesicht verfinsterte sich augenblicklich. Er packte meine Schultern, sein Griff war fest, aber nicht schmerzhaft. Alec: „Er versucht, dich zu manipulieren, Jennifer. Er benutzt die Verbindung, die Engel zu unschuldigen Seelen aufbauen. Er ist derjenige, der in deine Privatsphäre eindringt, nicht wir.“ Der Schmerz in meinem Kopf wurde unerträglich. Es fühlte sich an, als würde Jaydens kühle, befehlende Stimme versuchen, mein Gehirn mit Eiswasser zu fluten, während Alecs und Philipps Hitze mich von außen zu verbrennen drohte. Das silberne Leuchten auf meiner Haut pulsierte jetzt im Rhythmus meines rasenden Herzens. Jayden: „Lass sie los, Teufel! Jennifer, konzentrier dich auf mein Licht! Vertrau nicht der Lust, die sie dir vorgaukeln!“ Philipp:“ Philipp: „Verschwinde aus ihrem Kopf, Feder-Vieh! Sie gehört dir nicht!“ Philipps Griff um meine Taille wurde fester, fast beschützerisch, während Alec meine Wangen in seine Hände nahm. Seine dunklen Augen fixierten meine, und ich sah darin eine Mischung aus Sorge und brennendem Zorn auf die Engel. Alec: „Kämpf dagegen an, Jennifer! Dräng ihn raus! Du bist stärker als seine Moralpredigten. Nutze dein Chaos!“ Jennifer: „Ich kann nicht… es tut so weh! Hört auf! Alle beide!“ Ich schrie auf, doch es war nicht nur ein Geräusch. Mit meinem Schrei entlud sich eine gewaltige Schockwelle aus silbrigem Licht und tiefschwarzen Schatten. Der schwere Marmortisch neben uns zerbarst in tausend Stücke. Die Gläser auf der Bar explodierten. Philipp und Alec wurden von der Wucht meiner unkontrollierten Kraft ein paar Schritte zurück gerissen. Das weiße Licht in meinem Kopf flackerte ein letztes Mal grell auf, dann folgte eine ohrenbetäubende Stille. Mein Körper fühlte sich plötzlich unendlich schwer an, als hätte jemand den Stecker gezogen. Die Welt um mich herum begann zu verschwimmen. Das Letzte, was ich sah, war Philipp, der verzweifelt nach meiner Hand griff, und Alec, der meinen Namen rief, während die massiven Eingangstüren des Anwesens mit einem Donnerhall aus ihren Angeln gesprengt wurden. Dann wurde alles schwarz. Ich schlug die Augen auf und starrte an eine dunkle Decke, die von feinen, goldenen Ornamenten durchzogen war. Es war totenstill. Ich lag auf einem Bett, das so weich war, dass ich fast darin versank. Mein Kopf dröhnte nur noch leise, aber mein ganzer Körper fühlte sich an, als wäre ich unter eine Dampfwalze geraten. Ich wollte mich aufsetzen, doch eine Hand legte sich sanft auf meine Schulter und drückte mich zurück in die Kissen. Ich drehte den Kopf. Philipp saß auf der Bettkante. Er sah müde aus, sein Hemd war zerrissen und an seiner Schläfe klebte getrocknetes Blut. Philipp: „Ganz ruhig, Kleines. Du warst fast zwei Tage weg.“ Jennifer: „Zwei Tage? Was ist passiert? Wo sind die anderen?“ Alec:“ …

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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