Between Devils and Angels – Kapitel 8

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Alec: „Wir haben sie vertrieben. Vorerst.“ Alec trat aus dem Schatten am Fenster hervor. Er trug ein frisches schwarzes Shirt, aber sein Gesicht war unnatürlich blass. Er kam ans Bett und sah auf mich herab. Alec: „Jayden und Sarah haben versucht, die Barriere zu stürmen, als du das Bewusstsein verloren hast. Dein Ausbruch hat das Haus fast zum Einsturz gebracht, aber er hat auch die Engel weit genug zurückgeworfen, damit wir die Schilde neu errichten konnten.“ Jennifer: „Ich habe das getan? Ich habe euch verletzt?“ Ich sah auf das Blut an Philipps Schläfe. Ein seltsames Gefühl von Schuld und gleichzeitig eine dunkle Befriedigung mischten sich in mir. Philipp: „Wir halten einiges aus, Jennifer. Aber du musst verstehen: Du bist jetzt kein Geheimnis mehr. Die Engel wissen, dass wir dich haben. Und sie werden mit einer Armee zurückkommen.“ Alec: „Deshalb endet das Spielchen jetzt. Du musst lernen, deine Kraft als Waffe einzusetzen, oder du wirst das nächste Mal nicht nur uns verletzen, sondern dich selbst vernichten.“ Die Luft im Raum war kühl, doch dort, wo Philipps Hand auf meiner Schulter ruhte, breitete sich eine wohlige Hitze aus. Ich sah zu Alec, der immer noch am Fenster stand. Sein Blick war starr auf den dunklen Wald gerichtet, der das Anwesen umgab, doch seine Schultern waren angespannt. Sie hatten für mich gekämpft. Sie waren verletzt worden – für mich. Jennifer: „Warum habt ihr das getan? Ihr hättet mich einfach den Engeln überlassen können, als das Haus anfing einzustürzen. Das wäre für euch viel sicherer gewesen.“ Philipp beugte sich tiefer zu mir herab. Sein Gesicht war nun so nah, dass ich die feinen Linien um seine Augen und den dunklen Schatten seines Drei-Tage-Barts genau sehen konnte. Philipp: „Sicherheit ist langweilig, Jennifer. Und du bist das Gegenteil von langweilig. Ich habe dir gesagt, dass du zu uns gehörst. Wir lassen nicht zu, dass das Licht dir deine Wildheit raubt.“ Er strich mir mit dem Daumen über die Wange, eine Geste, die so unerwartet sanft war, dass mein Herz einen Sprung machte. Alec drehte sich nun vom Fenster weg und kam mit langsamen, raubtierhaften Schritten auf das Bett zu…

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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