Thorned – Kapitel 77

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Ich spürte, wie mein Herz so heftig gegen meine Rippen hämmerte, dass ich fast befürchtete, Alec könnte es durch seinen eigenen Körper hindurch spüren, während er mich noch immer fest umschlungen hielt. Die Dunkelheit des Zimmers hüllte uns ein wie ein schützender Kokon, und doch war die Spannung zwischen uns fast greifbar – eine Mischung aus grenzenloser Erleichterung, tiefer Liebe und einer leisen, kribbelnden Nervosität, die ich nicht länger ignorieren konnte. Alec löste sich ein Stück von mir und sah mir tief in die Augen, während seine Hand behutsam mein Kinn anhob, um meinen Blick einzufangen. Er bemerkte mein leichtes Zittern sofort, und sein Ausdruck wurde augenblicklich noch sanfter. Alec: „Elena… du zitterst ja am ganzen Körper. Wenn dir das alles zu schnell geht oder wenn du einfach nur schlafen willst, dann ist das völlig okay. Ich bin einfach nur froh, dass ich hier bei dir sein darf.“ Ich: „Nein, Alec, ich will nicht schlafen. Ich habe so lange auf diesen Moment gewartet… aber ich bin ein bisschen nervös, weil es für mich das erste Mal ist. Ich wollte immer, dass es sich richtig anfühlt, und bei dir… bei dir weiß ich einfach, dass es das tut.“ Ich sah, wie Alec für einen Moment der Atem stockte, und ein Ausdruck von tiefer Demut und noch größerer Zärtlichkeit legte sich über sein Gesicht. Er strich mir eine Haarsträhne aus der Stirn und küsste meine Schläfe so vorsichtig, als wäre ich aus zerbrechlichem Glas. Alec: „Elena… das bedeutet mir unglaublich viel, dass du mir so sehr vertraust. Ich verspreche dir, ich werde ganz vorsichtig sein. Wir machen nur das, was sich für dich gut anfühlt, und wir lassen uns alle Zeit der Welt. Nichts zählt heute Nacht außer uns beiden.“ Ich spürte, wie eine warme Welle der Erleichterung durch mich floss, während er mich langsam zum Bett zurückzog. Als wir uns hinlegten, war jede Berührung von ihm voller Bedacht; seine Lippen erkundeten meine Haut mit einer Sanftheit, die mir den Atem raubte, und seine Hände führten mich sicher durch das Unbekannte. Ich: „Ich liebe dich, Alec. Ich will, dass du derjenige bist… der Einzige.“ Alec: „Ich liebe dich auch, Elena. Mehr als ich jemals in Worte fassen könnte. Du bist für mich alles, was zählt.“ In dieser Nacht gab es keine laute Musik, keine Fans und keine Schatten der Vergangenheit mehr. Es gab nur das leise Rascheln der Laken, das rhythmische Rauschen unseres Atems und das unglaubliche Gefühl der Verbundenheit, als wir schließlich eins wurden. Alec hielt sein Versprechen – er war unendlich geduldig und achtete auf jede meiner Regungen, bis die anfängliche Nervosität einer überwältigenden Geborgenheit wich. Als ich später in seinen Armen lag, meinen Kopf auf seiner nackten Brust und seinen Herzschlag unter meinem Ohr, fühlte ich mich so vollständig wie noch nie zuvor in meinem Leben. Der Schmerz der letzten Wochen schien meilenweit entfernt, weggespült von der Gewissheit, dass ich genau hier, bei ihm, am sichersten Ort der Welt war. Alec: „Geht es dir gut, mein Engel?“ Ich: „Mir ging es noch nie besser, Alec. Danke… danke, dass du genau so bist, wie du bist.“ Er zog die Decke ein Stück höher über uns beide und küsste mich sanft auf den Scheitel, während wir langsam in einen tiefen, traumlosen Schlaf sanken, während draußen die Lichter von Melbourne langsam verblassten.

*Sämtliche Bilder wurden mittels KI erstellt und dienen der kreativen Inspiration sowie zur Unterhaltung

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